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Da ich, wie mein Name “Papageno” sagt, gerne plaudere, denke, eigene Überlegungen anstelle habe mich entschlossen, einen Blog zu führen. Meine Absicht ist, zu verschiedensten Themen MEINE Meinung zu sagen, manchmal direkt, manchmal frech, manchmal nicht durchdacht, manchmal verwirrend, meistens einfach aus dem Bauch heraus, und ich freue mich, wenn dabei Diskussionen entstehen.

Der Titel „Sei grundlos glücklich“ stammt aus dem Buch „Der Pfad des friedvollen Kriegers“ von Dan Millman.

Ich weiss, die Welt kann ich nicht verändern, aber vielleicht hin und wieder einen Gedankenanstoss geben.

Mir ist wichtig, dass Meinungen klar, zynisch, ironisch, frech zum Ausdruck kommen sollen und dürfen, nie aber beleidigend. Ich will auch Personen gegenüber, die mir nicht unbedingt sympathisch sind, einen gewissen Anstand pflegen….

Ich wohne in Zürich, bald hoffentlich auch in Lissabon, war Sänger und Gesangslehrer und bin jetzt ein geniessender Rentner.

Es ist ja schon wichtig, meine Begrüssung auf den neusten Stand zu bringen 🙂 Ich wohne seit dem 25. Mai 2018 in meiner neuen Heimat Portugal. In einem kleinen Dorf, das mit mir als neuem Einwohner, 34 Personen hat. Ich werde darauf bestimmt einmal in meinem Blog eingehen. Doch momentan fehlt mir die Zeit dazu. Aber ich werde wieder schreiben! Herzlich  Urs der Papageno ❤

Ich bin wütend!

COVID-19-Pandemie

Ich höre tagtäglich – ob ich will oder nicht – dieses sinnlose Blabla der so überhaupt nicht empathisch seienden Politiker. Man hört von ihnen nur, welche weiteren Massnahmen ergriffen werden. Man hört von ihnen nie ein Wort darüber, was den vielen Menschen, den Kindern angetan wird. Menschen, die ihre Arbeit verlieren, ihr Geschäft, das sie aufgebaut haben. Menschen, die im Prinzip zu niemandem mehr Kontakt haben dürfen. Seit einem Jahr Maskengesichter, keine Umarmungen. Keine kulturellen Anlässe. Sänger können nicht mehr singen, Schauspieler nicht mehr schauspielern, Orchester nicht mehr Musik machen, Kinos keine Filme zeigen. Das und viel mehr ist den Politikern scheissegal. Ich rede nicht nur über die keine Empathie kennenden Politiker und sich wichtig vorkommenden Persönlichkeiten in Portugal. Nein, in der Schweiz, in Deutschland etc. ist es doch dasselbe. 

Es wird immer wieder Bezug genommen auf die verschiedenen Pandemien, die es im letzten Jahrhundert gab. Vor allem die Spanische Grippe, die von 1918-1920 grassierte und zwischen 27 und 50 Millionen Tote gefordert hat. Aber es wird nicht davon gesprochen, dass die Pandemie ausbrach, gerade nachdem der erste Weltkrieg fertig war, die Menschen erschöpft waren und unterernährt. Aber heute: Wir leben doch in einer guten, modernen Zeit. Viele Menschen haben genug zu essen und in vielen Ländern gibt es ein gutes Gesundheitssystem.

Bei der Spanischen Grippe hatten die Verantwortlichen noch nicht den Wissensstand, den man glaubt, dass die heutigen Forscher und Wissenschaftler ihn haben. Man hatte damals noch nicht die medizinischen Kenntnisse, wie die heutige Medizin zu haben glaubt. Man kannte die Apparaturen nicht, die heute zur Verfügung stehen. Man kannte Medikamente nicht, die es heute gibt und die man glaubt, dass sie helfen. Vielleicht kannten die Verantwortlichen dafür zu jener Zeit noch das Wort „Demut“. Man glaubte, noch nicht alles zu wissen. Was soll „Demut“ heute? Sofern das Wort überhaupt noch bekannt ist.

Es gab noch keinen zweiten Weltkrieg mit Millionen Toten. Es waren noch keine Menschen auf dem Mond und auch auf den Mars wurde noch kein Roboter gejagt. Es gab noch keine Pharmaindustrie, die nur forscht, was Geld bringt und der man Milliarden in den Arsch stopft. Fernsehen kannte man noch nicht und ebensowenig den Tonfilm. Und man hatte noch nicht die enormen finanziellen Möglichkeiten, wie man sie heute hat. Und man musste damals versuchen, diese Pandemie mit den doch geringen Möglichkeiten und dem für heutige Verhältnisse geringen Wissen in den Griff zu bekommen.

Und heute? Was haben die Regierungen, was hat die Wissenschaft, was haben all die grossartigen Pharmakonzerne erreicht? Wie ich es zur Kenntnis nehme, arbeiten alle gegeneinander. Wenn ein Impfstoff so wichtig ist, wäre dann eine Zusammenarbeit nicht sinnvoll? Aber eben, das geht heute nicht mehr, weil all die Verantwortlichen an Profilierungsneurosen leiden. Ein Miteinander gibt es nicht mehr. 

Seit einem Jahr nun kennt man dieses Covid-19-Virus, das sich seit einiger Zeit allem Anschein nach mutiert. Aber in diesem Jahr wurde nicht das geringste positive Resultat erreicht. Nein, alles wurde schlimmer. Es heisst, es sterben immer mehr Menschen an diesem Covid-19, wobei meine Meinung ist, dass viele Menschen NICHT wegen dieses Virus sterben. Aber das ist etwas, was man nicht sagen darf (auch Aerzte nicht), wenn man nicht als Verschwörungstheoretiker gelten will. Andere Meinungen als die, die uns vorgekaut werden, darf man nicht haben.

Wenn alle das befolgen, was befohlen wird, muss es ja gut sein. Wie Lemminge. Es gab schon vor und dann während des zweiten Weltkrieges eine Mehrheit, die nachplapperte. Das Resultat ist bekannt. Aber ich sage mir in diesem Moment: Gut, dass es vor Jahrhunderten Menschen gab, die anders dachten, als z.B. die Kirche und Politik verlangten. Menschen, die sagten, die Erde sei keine Scheibe sondern eine Kugel oder dass sich nicht die Sonne um die Erde sondern die Erde um die Sonne dreht wurden verbannt oder auch ermordet. Schon damals scheinen das Verschwörungstheoretiker gewesen zu sein und später stellte man fest, dass sie recht hatten. Auch dank dieser Verschwörungstheoretiker stehen wir heute da, wo wir stehen. Ob es positiv ist, weiß ich nicht. Es kommt immer auf die Sichtweise an und was daraus gemacht wird.

Und die momentane Situation besteht darin, Menschen einzusperren, soziale Kontakte zu unterbinden, immer neue Massnahmen zu ergreifen, Bussen anzudrohen, Kultur zu zerstören sowie kleine Geschäfte und Restaurants ruinieren.

Was jetzt wichtig ist: Man darf seinen eigenen Kopf nicht zum Denken benutzen. Man muss zur Mehrheit gehören und darf keine eigene Meinung haben. Wer an den ergriffenen Massnahmen zweifelt, wird verurteilt, ist ein Nestbeschmutzer. Denn die da oben wissen alles. 

Wer sich nicht impfen lassen will, ist gegen die Gesellschaft, ist ein Egoist. Ich gehöre zu denen, die sich nicht impfen lassen werden. Nicht weil ich gegen impfen bin, denn ich habe die verschiedensten hinter mir, sondern weil ich nichts will, von dem man die Reaktionen nicht kennt. Ich will keine Testperson sein. Negative Meinungen von Ärzten sind der Poliik und der Wissenschaft egal bzw. wird den Ärzten mit der  Schliessung ihrer Praxis gedroht. Pflegepersonal in Spitälern, Altersheim-MitarbeiterInnen, die sich nicht impfen lassen wollen, werden bereits von der Bevölkerung beschimpft. Vor ein paar Monaten hat man noch geklatscht. Sinnlos, wie ich fand. Bessere Arbeitszeiten und mehr Lohn wären wichtiger gewesen. 

Ich glaube, die „Volksseele“ steht unter Hochspannung und ich bin überzeugt, es dauert nicht mehr lange, bis es zur Explosion kommt. Und das wird der Moment sein, wo Diktaturen entstehen werden, worauf verschiedene Politiker bereits heute hinarbeiten.

Und ich sage mir, ich bleibe friedlich und zufrieden in meinem zur Zeit etwa 15-Menschen-Dorf und nehme die Entwicklungen einfach zur Kenntnis. 

Ich finde keinen Titel

Wenn Kultur nicht mehr aktiv sein darf!

Zu Beginn eine Entschuldigung. Ich schreibe zur Vereinfachung nur die männliche Form. Aber selbstverständlich sind da auch die weiblichen und * Personen gemeint.

Die Situation, in der wir zur Zeit zu leben haben, zeigt leider auf, wieviel „Kultur“ der Politik bedeutet: NICHTS!

Fussballer dürfen Fussball spielen. Autorennfahrer herumfahren. Gläubige dürfen in die Kirche. Arbeitnehmer müssen in überfüllten Zügen und Bussen in ihre Büros gehen. Kinder müssen in die Schule.

Opernhäuser, Konzertsäle, Kinos werden geschlossen. Unternehmen, die viel Geld und Fantasie in die während der „ersten Welle“ verlangten Massnahmen der Politik steckten. Als Randbemerkung: Ich las soeben bei SRF: „Die Swiss Covid-Taskforce befürchtet weiter eine drohende Überlastung des Gesundheitswesens. Sie betrachtet die bisherigen Massnahmen als ungenügend und fordert in ihrer neusten Lagebeurteilung, Bars und Restaurants schweizweit zu schliessen, ebenso wie Museen und Theater. Auch auf Konzerte soll ganz verzichtet werden. Die privaten Kontakte sollen ausserdem auf zwei Haushalte beschränkt werden.“

Man soll doch alles schliessen….. Ich frage mich ohnehin: Warum müssen Politiker noch arbeiten. Man könnte doch eigentlich alle Regierungsgebäude schliessen. Es sind zwar keine Kultur- bzw. Freizeiteinrichtungen aber sie nützen ohnehin nichts. Dann kommt dazu: Diese Politiker bekommen, anders als Künstler oder auch anderweitige Arbeitnehmer, ihre hohen Saläre mit Steuergeldern bezahlt. Sie müssen mit keiner Entlassung rechnen, sie können „lavern“ soviel sie wollen: Sie werden keine Probleme haben, Ende Monat ihre Rechnungen zu bezahlen und ihre Familien durchzubringen. Sie müssen nichts beweisen (soweit mein kleiner Wutanfall!).

Aber darüber wollte ich nicht schreiben. Sondern über die Kunst und Künstler und die „Freizeiteinrichtung“ Oper. Ich beziehe mich jetzt einmal auf die Musik, weil ich als ehemaliger Sänger und Gesangslehrer darüber vielleicht am ehesten Bescheid weiß. Und auch diese Gedanken sind nur grob gezeichnet, weil die ganze Arbeit, die Entwicklung, der Weg ein ganzes Buch ergäbe. 

Sänger, Instrumentalisten haben ein jahrelanges Studium hinter sich (anders als der Grossteil der Politiker). Sie arbeiten sich langsam hoch (denn Wunderkinder gibt es ja nicht soviele). Man kommt vielleicht in den Berufschor eines Opernhauses, man wird als Solist in einem Opernhaus engagiert, man kommt in ein Orchester, kann sich mit seinem Beruf ernähren und eine Familie haben. Und auch wenn das erreicht ist, heisst es weiter an sich arbeiten. Man muss sich täglich aufs Neue bestätigen. Man ist nicht auf lebenslänglich gesichert. 

Und nehmen wir jetzt das Opernhaus. Das ist ein ganzer „Industriebetrieb“. Nicht einfach eine „Freizeiteinrichtung“, wie das Deutsche Politiker erklärten. Sicher, noch heute gibt es die Menschen, die erklären, der Sänger hat ja sein Hobby zum Beruf gemacht. Warum soll er dafür noch bezahlt werden. Und: Der Künstler lebt vom Applaus. Und wenn ich das gehört habe, sagte ich: Ja kann der Künstler den Applaus aufs Steueramt mitnehmen und damit seine Steuern bezahlen? Oder sich Essen kaufen?

Wieviele Berufe sind in einem Opernhaus denn vertreten? Man sieht auf den ersten Blick das Orchester, die Sänger, die Billetkontrolleure, die Platzanweiser, die Garderobenmitarbeiter. Dann gibt es aber auch die Direktion mit den verschiedensten Mitarbeitern. Das Betriebsbüro, die Buchhaltung, die Kasse, den Bühnenbildner, die Bühnenmaler, die Kostümbildner, die Schneiderinnen, die Schreiner. Es gibt die Beleuchter. Es gibt den Regisseur (die teuerste Investition), es gibt die Büromitarbeiter. Es gibt das Reinigungspersonal. Es gibt Elektriker und Mechaniker. Es gibt eine grafische Abteilung. Ich bin mir bewusst, es gibt noch mehr Mitarbeiter. 

Dann müssen Produkte eingekauft werden. Stoffe für die Kostüme, all die Materialien für den Bühnenbau. Zahlreiche Firmen, die als Zulieferer von Bestellungen abhängig sind. Und jetzt wissen wir, all diese Mitarbeiter sind vom Opernhaus angestellt und müssen monatlich bezahlt werden. Viele haben Familien. Alle haben ihre Ausgaben wie Krankenkasse, Strom, Essen. Sowohl das Opernhaus als auch all die Mitarbeiter müssen Steuern bezahlen. Wenn aber der Betrieb einfach eingestellt werden muss, woher kommt denn das Geld?

Dann gibt es aber noch Arbeitszweige, die nicht direkt vom Opernhaus angestellt sind. Feuerwehr, Sicherheitsdienst, Druckereien. Dann gibt es auch den Restaurationsbetrieb. Vielleicht ist das auch ein selbständiger Betrieb, der wiederum Mitarbeiter hat. Der auch seine Produkte einkaufen muss und wir sehen, wie sich die Schlange immer weiter verlängern lässt. 

Und diese „Freizeiteinrichtungen“ müssen geämss Polit-Entscheid einfach schliessen. Nicht aber Banken und Kirchen. Nein, die können frischfröhlich weiter arbeiten. Gerade in der momentanen Situation scheinen viele Hilfe von oben zu suchen. Bei der Religion redet die Politik nicht hinein. Kirchen dürfen offen bleiben, denn welcher Protestschrei von den Gläubigen, wenn sie nicht mehr in die Messe dürfen. Aber der Protest der Opern- und Konzertbesucher? Der Künstler? Der ist zu leise und wird nicht zur Kenntnis genommen. Dabei sind gerade künstlerische Veranstaltungen für die Besucher, für die Psyche sehr wichtig. Aber ich denke, den verantwortlichen Politikern fehlt die Sensibilität, um an sich selber zu spüren, was in ihm Musik, Literatur, Bilder auslösen können. Er sieht nur die Möglichkeit, endlich im Haushaltsbudget Geld sparen zu können. Kunst kostet nur und bringt nichts.

Was machen die Künstler? Was macht der Instrumentalist, wenn das Orchester nicht mehr auftreten kann? Ein Orchester braucht die tägliche Arbeit um an den Werken zu feilen, um den Orchesterklang beizubehalten etc.

Sänger die nicht auftreten können. Der Sänger braucht die Bühne und er braucht das Publikum. Woher holt er die Motivation, an seiner Stimme zu arbeiten wenn er nicht weiß, wann er wieder auftreten kann? Und: Auch der Künstler hat seine Ausgaben. Auch er muss essen und trinken, Steuern bezahlen und die Krankenkasse. Dazu kommen Notenmaterialen und z.B. arbeiten mit dem Korrepetitor. Und gerade für einen Sänger ist eine gute Psyche wichtig, denn Probleme schlagen sehr oft sehr schnell auf die Stimmbänder. Und die sind schlussendlich das Arbeitswerkzeug des Sängers.

Ich habe jetzt einfach meine Gedanken zum Opernhaus und musikalischen Künstlern geschrieben. Es gibt aber doch auch Schriftsteller und Kunstmaler. Natürlich, die können in ihrem Atelier die Arbeit machen. Aber der Schriftsteller möchte Lesungen machen, der Kunstmaler eine Vernissage. Wenn aber Lesungen nicht mehr gemacht werden können wegen der Menschen, die zuhören kommen und Galerien keine Vernissagen mehr machen dürfen, weil zu viele Menschen zusammen wären, dann leiden auch diese Künstler unter den Massnahmen der Politik.

Eine Frage, die mir seit Beginn der Corona-Zeit auf der Zunge liegt, ist die: Der Staat lebt doch zum grossen Teil von seinen Steuereinnahmen. Aber wenn er alles, was Steuern bringt, schliesst, wenn er Unternehmen zwingt, Menschen zu entlassen, die dann auf den Arbeitsämtern „landen“, wie wird sich der Staat dann schlussendlich finanzieren? Und ich sehe schon: Es werden die Steuererhöhungen kommen!

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